CareLit Fachartikel

Vergleich zwischen transabdominaler und transvaginaler Sonographie bei der Extrauteringravidität

B. Schurz, R. Wenzl, W. Eppel, M. Manavi, E. Reinold · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1989 · Heft 04 · S. 222-225

Dokument
1034112
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
B. Schurz, R. Wenzl, W. Eppel, M. Manavi, E. Reinold
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 10
Seiten
222-225
Erschienen: 1989-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 43 Frauen mit Verdacht auf Extrauteringravidität (EUG) wurden 24 transabdominal und 19transvaginal sonographiert. Die EUG konnte transabdominal in 25% und transvaginal in 94,7% im Ultraschall direkt erkannt werden (p 0,03). Die Befunde wurden mit der Laparoskopie erhärtet. Die transabdominale Sonographie war der Palpation signifikant unterlegen (p 0,02), die Vaginosonographie jedoch signifikant überlegen (p 0,08). 83% der 43 Frauen hatten ein Spotting. Zu den indirekten Zeichen der EUG zählten wir Flüssigkeit im Douglas (20,9 %) und Veränderungen am Endometrium. Das Endometrium war in 6,9% st…

Schlagworte

Extrauteringravidität Vaginosonographie Ectopic pregnancy Vaginal sonography Corpus Luteum Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound