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Der diagnostische Wert der Halslymphknotenbiopsie bei Verdacht auf Nasopharynxkarzinom*

K. Mees, W. Permanetter · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 04 · S. 188-190

Dokument
1034141
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K. Mees, W. Permanetter
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
188-190
Erschienen: 1985-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mehr als 90% aller Nasopharynxmalignome sind Karzinome. Frühsymptome sind selten und werden gewöhnlich bagatellisiert. Das häufigste Symptom, das den Patienten veranlaßt einen Arzt aufzusuchen, ist ein vergrößerter Halslymphknoten. Da Halslymphknoten einer Probeexzision bzw. Exstirpation gut zugänglich sind, stellt sich die Frage nach dem Wert der Lymphknotenhistologie für die Frühdiagnose des Nasopha­rynxkarzinoms. In einer retrospektiven Studie wurden 45 Lymphknotenbefunde bei primär, d.h. zum Zeitpunkt der Diagnostik, okkulten Nasopharynxkarzinomen mit den später erhobenen Befunden des Primärt…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis