CareLit Fachartikel

Die isolierte, lebende Haarzelle - Ein neues Modell zur Untersuchung der Hörfunktion

H. P. Zenner, A. Gitter, U. Zimmermann, U. Schmitt, E. Frömter · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 12 · S. 642-648

Dokument
1034151
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. P. Zenner, A. Gitter, U. Zimmermann, U. Schmitt, E. Frömter
Ausgabe
Heft 12 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
642-648
Erschienen: 1985-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lebende, vorwiegend äußere Haarzellen der Meerschweinchencochlea können mit einem mikrochirurgischen Dissektionsverfahren isoliert werden. Die Lebensfähigkeit der Einzelzellen kann morphologisch mit der Farbstoffausschlußmethode sowie elektrophysiologisch mit Hilfe der „patch clamp” Technik bestimmt werden. Die letztere Technik erlaubt es, erstmals das Ruhemembranpotential äußerer Haarzellen einer Säugetiercochlea zu messen, das nach unseren Daten bei ca. -70 mV liegt. Darüber hinaus gelingt es, durch geeignete biochemische Versorgung äußere Haarzellen als in-vitro-Kultur über mehrere Stunden fun…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis