CareLit Fachartikel

Dosisreduktion in der Computertomographie durch anatomieorientierte schwächungsbasierte Röhrenstromregelung: Erste klinische Ergebnisse

H. Greeß, H. Wolf, U. Baum, W. A. Kalender, W. Bautz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1999 · Heft 03 · S. 246-250

Dokument
1034183
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Greeß, H. Wolf, U. Baum, W. A. Kalender, W. Bautz
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 170
Seiten
246-250
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: In einer Patientenstudie sollte überprüft werden, ob die Patientendosis bei CT-Untersuchungen mit Hilfe der Röhrenstrommodulation bei gleichbleibender Bildqualität signifikant gesenkt werden kann. PATIENTEN UND METHODEN: Die Einrichtung zur Dosisreduktion ist in ein CT-Gerät vom Typ SOMATOM PLUS 4 integriert. Das Verfahren basiert auf der anatomieangepaßten Modulation des Röhrenstromes. Die Schwächung des Körpers wird in Echtzeit gemessen und der Röhrenstrom für den nächsten Umlauf mit einem Delay von 180° der Anatomie angepaßt. Bei zehn Patienten wurden vier identische Scans im Bereich der…

Schlagworte

CT Dosisreduktion Röhrenstrommodulation Computed tomography Dose reduction Tube current modulation RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…