MR-kompatible und konventionelle Markierungsdrähte in der Mammadiagnostik - Experimentelle Untersuchungen zur Dislozierbarkeit und zur Artefaktgröße in der MRT
H.-J. Langen, C. Walter, S. Ernst, H. Kugel, K. Lackner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1999 · Heft 03 · S. 310-315
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die präoperative Markierung nicht palpabler malignomverdächtiger Läsionen der Brust mit einem Markierungsdraht ist ein verbreitetes Verfahren. Da der Draht dislozieren kann, wurde die Dislozierbarkeit verschiedener Drähte experimentell überprüft. METHODE: In subkutanes Fettgewebe eines Schweins wurden 22 verschiedene Drähte eingeführt. Unter Durchleuchtung wurde mit einer Federwaage an den Drähten gezogen. Die Artefaktgröße der MR-kompatiblen Markierungssysteme wurde in einem 1,0 Tesla MR-Gerät bestimmt. ERGEBNISSE: Drähte mit einer X-Konfiguration und langen Haken ließen sich mit einer Kra…