Nativradiologische Änderungen der Halswirbelsäule im Verlauf nach ventraler Fusionsoperation mit Knochenzement
A. Hutzelmann, M. Freund, S. Palmié, D. Wagner, T. Benz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 01 · S. 40-43
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die ventrale Spondylodese und Fusion mit Knochenzement ist bei zervikalem Kompressionssyndrom eine häufige Behandlungsmethode. Der Einfluß des Knochenzementinterponates auf die Stellung der Halswirbelsäule wurde im postoperativen Verlauf untersucht. PATIENTEN UND METHODEN: Bei 33 Patienten, die wegen zervikaler Myelopathien insgesamt 39 ventrale Fusionen erhielten, wurde eine Verlaufskontrolle der operierten Segmente im seitlichen HWS-Übersichtsbild präoperativ, direkt postoperativ sowie nach zwei und 6 Monaten durchgeführt. Anhand der seitlichen Übersichtsbilder wurden die Größe des Knoche…