Vergleich von T2-gewichteter Turbo-Spin-Echo- und ultraschneller HASTE-Sequenz in der Diagnostik von zervikalen Myelopathien und Spinalstenosen mit der statischen und kinematische…
C. Muhle, J. Metzner, G. Brinkmann, B. Kühn, L. Bischoff, A. Hutzelmann, F. Wesner, M. Heller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 11 · S. 467-473
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Beurteilung von zervikalen Myelopathien und Spinalstenosen im Vergleich von ultraschneller HASTE-Sequenz sowie T2-TSE-Sequenz. METHODE: 24 Patienten mit degenerativen Halswirbelsäulenveränderungen wurden untersucht. Die Aufnahmen wurden hinsichtlich der Artefaktanfälligkeit, der Darstellung von Halswirbelkörper, Bandscheiben und degenerativen Veränderungen, dem Grad einer Spinalstenose (Stadium 0-3) sowie der Beurteilung des Zervikalmarks ausgewertet. ERGEBNISSE: Aufgrund von ausgeprägten Artefakten konnten nur 23 von 24 Untersuchungen mit der HASTE-Sequenz, hingegen alle Untersuchungen mit…