Hochauflösende Magnetresonanztomographie mittels Endorektalspule -Ergebnisse bei Tumoren des Rektums
W. Pegios, Th. J. Vogl, M. Hünerbein, M. G. Mack, R. Hintze, A. Adler, O. Söllner, H. Lobeck, P. Wust, P. Schlag, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1996 · Heft 02 · S. 132-140
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die Zielsetzung der Studie umfaßt die Analyse der hochauflösenden endorektalen MRT zur prätherapeutischen Diagnostik und Verlaufskontrolle in Korrelation mit der Histopathologie. MATERIAL UND METHODE: Die Wertigkeit dieser neuen Methode wurde bei insgesamt 10 Probanden und 29 Patienten mit Verdacht auf Neoplasien des Rektums bestimmt. An einem 1,5-T-Magnetom wurden alle Untersuchungen mittels einer Endorektalspule unter Anwendung von T2-gewichteten Turbo-Spin-Echo-Sequenzen nativ und T1 -gewichteten- und Turbo-FLASH-Sequenzen vor und nach Applikation von Gd-DTPA (0,1 mmol/kgKG) durchgeführt…