CareLit Fachartikel

CT im Vergleich mit SPECT bei chronisch rezidivierender Lungenembolie: Hyperdensien als Zeichen pulmonalarterieller Hyperperfusion?

Heidi C. Schwickert, H.-U. Kauczor, R. Piepenburg, F. Schweden, H. H. Schild, S. Iversen, M. Thelen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 03 · S. 199-203

Dokument
1034302
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Heidi C. Schwickert, H.-U. Kauczor, R. Piepenburg, F. Schweden, H. H. Schild, S. Iversen, M. Thelen
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 162
Seiten
199-203
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL dieser Studie war es, die Ätiologie computertomographischer Lungenparenchymveränderungen (scharf abgegrenzte Areale vermehrter und verminderter Dichte) bei Patienten mit chronisch rezidivierenden Lungenembolien zu untersuchen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 52 Patienten mit gesicherter chronischer Lungenembolie wurde die Computertomographie (CT) des Thorax mit der Perfusionsszintigraphie (inklusive SPECT) verglichen und die Übereinstimmung beurteilt: gut (alle hyperdensen CT-Areale sind im Szintigramm perfundiert), mäßig oder schlecht (ein bis zwei bzw. drei oder mehr hyperdense Segmente sind sz…

Schlagworte

Chronische Lungenembolie Computertomographie Single Photon Emission Computed Tomography Lungenperfusion Chronic pulmonary embolism Computed tomography Lung perfusion RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…