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Dystonie infolge peripherer Traumata: Vier Falldarstellungen und Literaturübersicht*

K. R. Rogmann, M. E. Ridao Alonso, H. Kolbe, H. Müller-Vahl · Aktuelle Neurologie · 1995 · Heft 05 · S. 169-172

Dokument
1034352
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K. R. Rogmann, M. E. Ridao Alonso, H. Kolbe, H. Müller-Vahl
Ausgabe
Heft 05 / 1995
Jahrgang 22
Seiten
169-172
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie dystoner Bewegungsstörungen ist vielfältig. Von den genetisch bedingten (idiopathischen) werden die sekundären (symptomatischen) Formen abgegrenzt. Periphere Traumata wurden bislang zu selten in kausalem Zusammenhang mit der Entstehung von Dystönien gesehen. Ob als Realisationsbedingung stets eine genetische Prädisposition angenommen werden muß, oder ob das Trauma auch als eigenständige symptomatische Ursache gelten kann, ist derzeit unklar. Man vermutet, dass das peripher lokalisierte Trauma eine Funktionsänderung der Basalganglien induziert, die ihrerseits zu einer Bewegungsstörun…

Schlagworte

Bewegungsstörungen Basalganglien Aktuelle Neurologie