CareLit Fachartikel
Erhöhter Plasminogenaktivator-Inhibitor und erniedrigter Gewebeplasminogenaktivator bei Patienten mit rezidivierenden zerebralen Ischämien - Zwei Fallbeschreibungen
C. Klinz, K.-H. Biesold, T. Salbach · Aktuelle Neurologie · 1990 · Heft 03 · S. 73-76
Dokument
1034375
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es werden zwei 41 bzw. 47jährige Patienten mit wiederholt aufgetretenen zerebralen Ischämien wechselnder Lokalisationen vorgestellt, deren Untersuchung lediglich anhaltende Erhöhungen des Plasminogenaktivator-Inhibitors (PAI) und Erniedrigungen des Gewebeplasminogenaktivators (t-PA) als Hinweise auf eine den Durchblutungsstörungen zugrundeliegende latente Thrombosebereitschaft ergab. Die Kasuistiken werden im Zusammenhang mit der Literatur diskutiert.
Schlagworte
Zerebralen
Ischämien
Zusammenfassung
47Jährige
Wiederholt
Aufgetretenen
Wechselnder
Lokalisationen
Vorgestellt
Deren
Untersuchung
Lediglich
Aktuelle Neurologie