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Die Behandlung von Parkinsonpatienten mit L-Dopa - Wirkungsfluktuation mittels subkutanen Apomorphingaben

W. Poewe, B. Kleedorfer, F. Gerstenbrand, W.H. Oertel · Aktuelle Neurologie · 1989 · Heft 03 · S. 73-77

Dokument
1034379
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
W. Poewe, B. Kleedorfer, F. Gerstenbrand, W.H. Oertel
Ausgabe
Heft 03 / 1989
Jahrgang 16
Seiten
73-77
Erschienen: 1989-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung 12 Parkinsonpatienten mit Wirkungsfluktuationen („on-off”-Oszillationen) unter L-Dopa-Therapie wurden mit intermittierenden subkutanen Apomorphingaben mittels Pen-ject über einen mittleren Zeitraum von 6,5 Monaten behandelt. In allen Fällen waren die „on-off”-Oszillationen gegenüber konventionellen Therapiemaßnahmen refraktär geblieben. Alle Patienten sprachen gut auf subkutane Apomorphingaben an und es kam zu einer Reduktion der mittleren kumulativen „off”-Zeit pro Tag von 4,8 auf 2,1 Stunden. In 6 Fällen bestanden an „off”-Phasen gekoppelte dystone Krämpfe („off-period-dystonia”), die ebenfalls…

Schlagworte

Apomorphin Betrug Aktuelle Neurologie