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Plasmapherese-/Lymphozytapherese-Behandlung bei Multipler Sklerose - Was ist gesichert?

K. Spitzer, K. Kunze · Aktuelle Neurologie · 1988 · Heft 03 · S. 89-93

Dokument
1034384
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K. Spitzer, K. Kunze
Ausgabe
Heft 03 / 1988
Jahrgang 15
Seiten
89-93
Erschienen: 1988-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Plasmapherese (PP) und Lymphozytapherese (LP) zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) werden seit 1980 kontrovers diskutiert. Nach einer kritischen methodischen Analyse der Literatur der letzten 10 Jahre ist festzustellen, dass die Wirksamkeit des Verfahrens zum jetzigen Zeitpunkt weder immunologisch nachgewiesen ist, noch durch kontrollierte und randomisierte Doppelblindstudien verifiziert wurde. Lediglich in Einzelfällen mag eine Anwendung gerechtfertigt sein.

Schlagworte

Plasmapherese Aktuelle Neurologie