Zur Langzeit-Prognose von ischämisch bedingten zerebralen Durchblutungsstörungen - der Beitrag der Computer-Tomographie
K. Zeiler, Th. Reisner, P. Dal Bianco, F. Holzner, E. Auff, Ch. Baumgartner, L. Deecke · Aktuelle Neurologie · 1987 · Heft 03 · S. 81-85
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Krankheitsverlauf von 151 Patienten mit zerebralen Durchblutungsstörungen auf ischämischer Basis wurde über durchschnittlich 33 Monate beobachtet, um Aussagen über die prognostische Relevanz eines im Subakutstadium angefertigten Computer-Tomogramms (CT) zu erhalten. Patienten mit infratentoriell gelegenen Infarktarealen wurden in die Studie nicht mit aufgenommen. Patienten ohne Herdbefund im CT konnten mit einem relativ guten weiteren Verlauf rechnen, für Patienten mit multiplen Infarktarealen im CT war die Langzeit-Prognose besonders ungünstig. Der Krankheitsverlauf von Patienten mit Herden…