Somatosensorisch evozierte Potentiale in der Diagnostik der Multiplen Sklerose
W. Tackmann · Aktuelle Neurologie · 1985 · Heft 02 · S. 49-52
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Absolutlatenzen und Latenzdifferenzen der einzelnen Komponenten haben sich als wichtige Parameter in der Untersuchung somatosensorisch evozierter Potentiale (SEP) nach Arm- und Beinnervenstimulation bei Multipler Sklerose erwiesen. Es wurde versucht, die Empfindlichkeit dieser Methode durch Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit im Rückenmark, Messung der Latenz später Komponenten, Vergleich der Latenzen vor und nach Erhöhung der Körpertemperatur, durch Reizung mit Mehrfachimpulsen zu erhöhen; jedoch haben sich diese Verfahren in der Routine nicht durchsetzen können. Wie anhand eines eigenen Ko…