CareLit Fachartikel

Klinische Bedeutung Y-chromosomaler Mikrodeletionen im Rahmen reproduktionsgenetischer Routinediagnostik bei schwerer männlicher Subfertilität

M. Ludwig, W. Küpker, K. Hahn, P. Montzka, S. Al-Hasani, K. Diedrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 02 · S. 73-78

Dokument
1034411
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Ludwig, W. Küpker, K. Hahn, P. Montzka, S. Al-Hasani, K. Diedrich
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
73-78
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben den Mutationen des CFTR-Gens (cystic fibrosis transmembrane receptor gene) und chromosomalen Aberrationen scheinen Deletionen des Azoospermiefaktors (AZF) verschiedenen Arbeiten zufolge eine gewisse Bedeutung für das Auftreten von Azoospermien oder auch hochgradigen Oligoasthenoteratozoospermien (OAT) zu haben. Die bisher vorliegenden Arbeiten zur AZF-Diagnostik bedienten sich fast ausschließlich einer Vielzahl von untersuchten Genabschnitten, wie es in der klinischen täglichen Diagnostik unmöglich einzusetzen ist. In dieser Arbeit wurden 275 Männer untersucht, 30 mit Normozoospermie. 100 m…

Schlagworte

Diagnostik Azoospermie Beratung Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde