CareLit Fachartikel

Bedeutung des Rezeptors und der Signaltransduktion des Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktors (G-CSF) beim Ovarialkarzinom

T. Brandstetter, E. Ninci, C. Keck, T. Bauknecht, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 04 · S. 175-179

Dokument
1034413
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Brandstetter, E. Ninci, C. Keck, T. Bauknecht, M. Breckwoldt
Ausgabe
Heft 04 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
175-179
Erschienen: 1998-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schnelle Resistenzentwicklung des häufig zunächst chemotherapiesensiblen Ovarialkarzinoms beobachtet man in über 80% aller Fälle. Myelosuppression ist ebenfalls Folge einer Chemotherapie. Dem entgegen zu wirken, verabreicht man Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktor (G-CSF) als unterstützende Maßnahme myeloproliferativer Vorläuferzellen. Es stellt sich die Frage, ob G-CSF einen Beitrag zu dieser Resistenzentwicklung leistet, wie z. B. durch Stimulation der Proliferation resistenter Tumorzellen. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß die Tumorzellen den G-CSF-Rezeptor exprimieren. Es konnte g…

Schlagworte

Chemotherapie Geburtshilfe und Frauenheilkunde