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Laparoskopisches „Anoperieren“ von ovariellen Malignomen

G. Kindermann, V. Maaßen, W. Kuhn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 12 · S. 687-694

Dokument
1034421
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Kindermann, V. Maaßen, W. Kuhn
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
687-694
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das laparoskopische/pelviskopische „Anoperieren“ eines Ovarialkarzinoms, Tubenkarzinoms, Dysgerminoms oder malignen Teratoms sowie eines Borderline-Tumors des Ovar ist ein im Prinzip unerwünschtes Ereignis, da wichtige für die onkologische Sicherheit notwendige Standards bei der endoskopischen Technik bewußt vernachlässigt bzw. übergangen werden. Das laparoskopische „Anoperieren“ von malignen Adnextumoren erscheint ein hinsichtlich der Häufigkeit unterschätztes Ereignis. Bei einer Umfrage unter 273 deutschen Frauenkliniken und Geburtshilflich-Gynäkologischen Abteilungen antworteten 127 Kliniken (…

Schlagworte

Technik Tumor Chirurgie Absaugen Abdomen Biopsie Becken Onkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde