Hysteroskopische Endometriumablation zur Vermeidung einer Hysterektomie bei “High-Risk”-Patientinnen
D. Wallwiener, S. Rimbach, M. Kaufmann, B. Aydeniz, C. Sohn, G. Bastert, R. Conradi · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 09 · S. 498-501
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Vermeidung einer Hysterektomie wurde bei 34 “High-Risk”-Patientinnen mit schweren thrombo-embolischen oder thrombotischen Erkrankungen, die aufgrund der Residualzustände bzw. aufgrund multipler endoprothetischer Versorgungen permanent antikoaguliert waren oder die schwere endogene Koagulopathien mit relativer oder absoluter Kontraindikation zur Hysterektomie aufwiesen, unter maximaler anästhesiologischer Überwachung eine hysteroskopische Endometriumablation durchgeführt. Bei 22 Patientinnen konnte eine komplette Amenorrhö oder zumindest eine nicht mehr in eine Menometrorrhagie mündende Hypome…