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Ovarielle Stimulation mit Gonadotropinen bei unentdeckter Eileiterschwangerschaft im Rahmen der In-vitro-Fertilisation

J. Neuwinger, E. Siebzehnrübl, S. Todorow, M. Spitzer, L. Wildt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 01 · S. 56-57

Dokument
1034433
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Neuwinger, E. Siebzehnrübl, S. Todorow, M. Spitzer, L. Wildt
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
56-57
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diese Kasuistik berichtet über die Möglichkeit der Superfetation bei einer Patientin mit unentdeckter ektoper Gravidität. Die Patientin wurde zur In-vitro-Fertilisation mit einem GnRH-Analogon „medikamentös hypophysektomiert“ und dann mit Gonadotropinen stimuliert, während gleichzeitig eine Eileiterschwangerschaft bestand. Das Follikelwachstum sowie die endokrinen Parameter zeigten keine Auffälligkeiten. Vor Beginn einer ovariellen Stimulation bei Patientinnen mit ungeklärter Tubenfunktion wird deshalb eine nichthormonelle Kontrazeption im vorangehenden Zyklus empfohlen.

Schlagworte

Patientin Stimulation Gonadotropinen Unentdeckter Eileiterschwangerschaft In-Vitro-Fertilisation Zusammenfassung Kasuistik Berichtet Möglichkeit Superfetation Ektoper Geburtshilfe und Frauenheilkunde