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Dopplersonographie bei höhergradigen Mehrlingsschwangerschaften

H. J. Prömpeler, H. Madjar, W. Klosa, A. du Bois, R. Peukert, C. Wilhelm, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 06 · S. 406-410

Dokument
1034446
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. J. Prömpeler, H. Madjar, W. Klosa, A. du Bois, R. Peukert, C. Wilhelm, M. Breckwoldt
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
406-410
Erschienen: 1993-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1987 bis 1992 wurden bei 16 Drillingsschwangerschaften (DG) und zwei Vierlingsschwangerschaften (VG) zwischen der 17. und 36. SSW im Mittel 2,7 Untersuchungen mit dem gepulsten Doppler durchgeführt. Die Geburt erfolgte im Mittel in der 31 + 2 SSW. Eine IUGR hatten 9 (16%) der Feten. Ein diskordantes Wachstum lag in 7 (39%) Graviditäten vor. 41 (73%) der 56 Feten überlebten gesund. Als pathologisch wurde ein Resistenzindex (RI) der fetalen Aorta und der A. umbilicalis über der 95. Perzentile beurteilt. Werte > 1 der Ratio: RI (A. umbilicalis)/R.I (A. cerebri media) galten als Hinweis für eine…

Schlagworte

Aorta Biometrie Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde