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Zur Prophylaxe und Behandlung der Thrombose in der Schwangerschaft

U. H. Winkler, A. E. Schindler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 06 · S. 301-312

Dokument
1034473
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. H. Winkler, A. E. Schindler
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
301-312
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Schwangerschaft, vor allem aber unter der Geburt und im Wochenbett besteht ein erhöhtes Thromboembolie-Risiko. Die intravenöse Hoch-Dosis-Heparin- Therapie gilt auch in der Schwangerschaft als Therapie der Wahl bei manifester Thrombose. In mehr als einem Drittel der Fälle gelingt es aber nicht, ein postthrombotisches Syndrom zu verhindern. Niedrige Heparin-Dosen werden zur Thrombose- Prophylaxe in der Schwangerschaft eingesetzt. Wenn über die gesamte Dauer der Schwangerschaft eine Heparin-Prophylaxe durchgeführt wird, ist in bis zu 30% der Fälle mit einem beträchtlichen Verlust an Knochend…

Schlagworte

Schwangerschaft Dehydratation Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde