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Das primäre Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom (APAK) in der Schwangerschaft - erfolgreicher Schwangerschaftsverlauf nach intravenöser Immunglobulingabe (IVIG)

A. C. Rosen, B. Anegg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 08 · S. 410-413

Dokument
1034475
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. C. Rosen, B. Anegg
Ausgabe
Heft 08 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
410-413
Erschienen: 1996-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das primäre Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom (APAK-Syndrom) ist definiert durch die klinische Symptomatik arterieller und/oder venöser Thrombosen in Kombination mit gehäuftem intrauterinen (IUFT) Fruchttod. Der Fall einer 37jährigen IX.-Gravida mit acht vorausgegangenen Fehlgeburten, bei der durch Gabe von intravenösem Immunglobulin (Venimmun® Behringwerke, Marburg/Lahn) eine erfolgreiche Schwangerschaftsbeendigung erzielt werden konnte, wird präsentiert. Die Diagnosestellung sowie immunologische Zusammenhänge und mögliche Therapieansätze sowie das geburtshilfliche Management bei dieser Autoim…

Schlagworte

Antikörper Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde