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Die elektrochirurgische Schlingenexzision der Transformationszone (LEEP) zur Behandlung zervikaler Neoplasien

K. U. Petry, M. Glaubitz, H. Maschek, G. Böhmer, Gunda Linge, H. Kühnle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 10 · S. 513-516

Dokument
1034477
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. U. Petry, M. Glaubitz, H. Maschek, G. Böhmer, Gunda Linge, H. Kühnle
Ausgabe
Heft 10 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
513-516
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 100 Patientinnen mit zytologischem Verdacht auf zervikale Präkanzerosen wurde eine elektrochirurgische Schlingenexzision der Transformationszone durchgeführt. Im Vergleich mit 60 mittels Messerkonisation behandelten Frauen unterschieden sich beide Gruppen nicht in der Rate der als mindestens schwer dysplastisch (CIN-3) klassifizierten Läsionen (53% vs 53,3%). Schwere Blutungen und Stenosen des Zervikalkanals wurden nur nach Konisation beobachtet. Neoplastisches Gewebe reichte in 18% aller Schlingenresektate und in 16,7% aller Konisationspräparate bis an die Resektionsränder. 3-12 Monate nach…

Schlagworte

Schlingenexzision Transformationszone Präkanzerosen Mittels Aller Elektrochirurgische Neoplasien Zusammenfassung Patientinnen Zytologischem Verdacht Zervikale Geburtshilfe und Frauenheilkunde