CareLit Fachartikel

CEA und CA 15-3 beim Mammakarzinom: Ihre Bedeutung für die Diagnose von Primärtumoren, Lokalrezidiven und Fernmetastasen

S. Krämer, W. Jäger, L. Wildt, N. Lang · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 11 · S. 618-624

Dokument
1034478
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Krämer, W. Jäger, L. Wildt, N. Lang
Ausgabe
Heft 11 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
618-624
Erschienen: 1996-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Abhängigkeit der CEA- und CA 15-3 Serumkonzentrationen von histopathologischen Kriterien und die Bedeutung der Serumbestimmungen für die Verlaufskontrolle des Mammakarzinoms wird kontrovers diskutiert. Die vorliegende Arbeit faßt die Erfahrungen mit CEA- und CA 15-3-Bestimmungen bei 7617 Patientinnen mit benignen und malignen Tumoren der Brust zum Zeitpunkt der Tumordiagnose und im Rahmen der Nachsorge beim Mammakarzinom zusammen. Es konnte gezeigt werden, daß sich die Serumkonzentrationen beider Glykoproteine zum Zeitpunkt der Diagnose zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden…

Schlagworte

Mammakarzinom Arbeit Brust Geburtshilfe und Frauenheilkunde