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Substitutionstherapie im Klimakterium: Soll bei hysterektomierten Frauen auf Progestogene verzichtet werden?

J. Huber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 04 · S. 257-261

Dokument
1034501
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Huber
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
257-261
Erschienen: 1991-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Substitutionstherapie des Klimakteriums wird der Sinn einer Progestagenufuhr vielfach nur in der Transformation des östrogenstimulierten Endometriums gesehen, was bei hysterektomierten Patientinnen naturgemäß wegfällt. Da Estrane eine gewisse Lipidbelastung mit sich bringen, wird von einer Progestagensubstitution bei hysterektomierten Patientinnen vielfach abgeraten. Die zunehmende Kenntnis zahlreicher extragenitaler Funktionen der Sexualsteroide stellt diese Position in Frage, sofern natürliches Progesteron substituiert wird, das lipidneutral ist und jene physiologischen Aufgaben des Gelb…

Schlagworte

Progesteron Substitutionstherapie Hysterektomierten Vielfach Patientinnen Estrane Funktionen Physiologischen Wirkt Zusammenfassung Klimakteriums Progestagenufuhr Geburtshilfe und Frauenheilkunde