Volle Arbeitsfähigkeit statt drohender Berentung: Thrombendarterektomie bei chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie
Th. Wendt, J. Krappe, S. Tegel, V. Bongers, G. Kober · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 33 · S. 965-971
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein 56jähriger Patient wurde mit ausgeprägter Rechtsherzinsuffizienz und schwerer pulmonaler Hypertonie auf dem Boden rezidivierender Lungenembolien im Stadium III bis IV nach der New York Heart Association (NYHA) mit der Frage des therapeutischen und sozial-medizinischen Procederes in die Reha-Klinik aufgenommen. Bei der klinischen Untersuchung imponierten die prall gefüllten Halsvenen, die Ruhetachykardie um 90/min, der betonte P2 (2. Herzton) sowie die Luftnot. UNTERSUCHUNGEN: Die Ergebnisse der nicht-invasiven Untersuchungen (EKG, Echokardiographie, Abdomensono…