Monosymptomatische Hyperthyreose und TSH-produzierendes Adenom: Erfolgreiche Therapie mit Octreotid
B. Mayinger, D. Axelos, M. Pavel, E. G. Hahn, J. Hensen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 04 · S. 73-78
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND BEFUND: Bei einer 72jährigen Patientin wurde wegen Hyperthyreose ohne Suppression des Thyroidea-stimulierenden Hormons (TSH) und wegen neu aufgetretener Kopfschmerzen eine Kernspintomographie des Zentralnervensystems durchgeführt. Darin kam eine 1 cm große, hypophysäre Raumforderung zur Darstellung. Die klinischen Beschwerden der Patientin äußerten sich in einem schon länger bestehenden, monosymptomatischen Krankheitsbild, gekennzeichnet durch rasche Stimmungsschwankungen mit depressiven und manischen Phasen. UNTERSUCHUNGEN: Die endokrinologischen klinisch-chemischen Parameter zeigte…