CareLit Fachartikel

Einsatz von rekombinantem Gewebsplasminogenaktivator (rt-PA) bei einer okkludierenden Hickman-Katheterthrombose nach KMT: klinische und gerinnungsphysiologische Aspekte

Susanne Eckhof-Donovan, Iris Michelmann, W. Nürnberger, J. Stieh, B. Rost, H. Kemperdick, U. Göbel · Klinische Pädiatrie · 1993 · Heft 06 · S. 435-439

Dokument
1034572
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Susanne Eckhof-Donovan, Iris Michelmann, W. Nürnberger, J. Stieh, B. Rost, H. Kemperdick, U. Göbel
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 205
Seiten
435-439
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 12jährige Patientin mit multifokalem Ewing-Sarkom erhielt im März 1992 eine Knochenmarktransplantation. Als Spender stand der HLA-identische Bruder zur Verfügung. An Tag 38 nach KMT wurde eine okkludierende Katheterthrombose der Vena cava superior (V. c. s.) diagnostiziert. Eine Lysebehandlung mit rt-PA wurde begonnen. Darunter kam es zu starken Blutungskomplikationen, so daß eine kurze Unterbrechung der Lysetherapie notwendig wurde. Eine Normalisierung des zuvor im Rahmen einer Akut-Phase-Reaktion erhöhten Fibrinogens ging mit dem Auftreten systemischer Fibrin- und vermutlich auch Fibrinoge…

Schlagworte

Wurde Rt-Pa Knochenmarktransplantation Lysetherapie Erhöhten Einsatz Zusammenfassung 12Jährige Patientin Multifokalem Ewing-Sarkom Erhielt Klinische Pädiatrie