CareLit Fachartikel

Neue Aspekte zur Prophylaxe von Fieberkrämpfen

H. Siemes · Klinische Pädiatrie · 1992 · Heft 02 · S. 67-71

Dokument
1034578
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Siemes
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 204
Seiten
67-71
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fieberkrämpfe haben in der Regel eine gute Prognose. Das Risiko, durch einen Fieberkrampf zu versterben oder einen neurologischen und mentalen Folgeschaden zu erleiden, ist gering. Das Epilepsierisiko ist zwar nach Fieberkrämpfen erhöht, es gibt jedoch bisher keinen Beweis dafür, daß die antikonvulsive Therapie von Fieberkrämpfen das spätere Auftreten einer Epilepsie verhindern kann. Das Ziel der antikonvulsiven Prophylaxe ist die Reduktion der Rate der Fieberkrampfrezidive. Der bisherigen Annahme, daß eine Dauerprohylaxe mittels Phenobarbital oder Valproat das Wiederauftreten von Fieberkrämpfen…

Schlagworte

Epilepsie Klinische Pädiatrie