Vergleich biochemischer und dopplersonographischer Überwachung von Risikoschwangerschaften
H. Steiner, H. Schaffer, R. Lassmann, A. Staudach, M. Batka · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 07 · S. 540-543
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 113 Patientinnen wurden wegen Verdacht auf intrauterine Wachstumsretardierung gleichzeitig HPL aus dem Serum und Östriol aus dem 24-Stunden-Harn zumindest an drei Tagen bestimmt, sowie Dopplermcssungen an A. arcuata (AA), Nabelarterie (NA), fetaler Aorta und A. carotis interna durchgeführt. Die Validität der Untersuchungen wurde im Hinblick auf Dystrophie, Plazentagewicht und Geburtsmodus untersucht. Es zeigt sich in der Erkennung der Dystrophie eine Überlegenheit der Dopplerparameter (NA, AA). Im Gesamtkollektiv übertreffen die Zahlen für Sensitivität und Spezifität von NA (78/91 %) und AA (…