Die operative Pelviskopie in der Behandlung der Extrauteringravidität nach In-vitro-Fertilisation und Spontankonzeption
K. Fiedler, G. Krüsmann, W. Würfel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 08 · S. 643-648
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird berichtet über unsere Erfahrungen mit der operativen Pelviskopie zur Sanierung der Extrauteringravidität nach IVF/ET und - im Vergleich hierzu nach Spontanzyklen bzw. Stimulationszyklen zum Teil mit intrauteriner Insemination. Vom 1.1.1988 bis zum 31.12.1990 wurden insgesamt 54 Patientinnen versorgt, wovon 25 infolge einer IVF-Behandlung konzipiert hatten. Alle IVF-Patientinnen hatten eine z.T. sehr umfangreiche tubare Sterilitätsanamnese. Hierdurch ergaben sich meist ungewöhnlich schwierige Operationsverhältnisse. Darüber hinaus war das IVF-Kollektiv aufgrund der speziellen Bedingungen d…