CareLit Fachartikel

Zum plötzlichen Sporttod in der Bundeswehr

C. Raschka, M. Parzeller, W. Banzer · Sportverletzung · Sportschaden · 1998 · Heft 01 · S. 42-43

Dokument
1034627
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
C. Raschka, M. Parzeller, W. Banzer
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 12
Seiten
42-43
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Alle Soldaten, außer bei gesundheitlichen Einschränkungen, sind zum Dienstsport verpflichtet, der auch der allgemeinen Gesundheitsvorsorge dient. Von 1/1989 bis 12/1995 ereigneten sich 7 plötzliche Todesfälle beim Sport, von denen 3 auf den Fußball entfielen. Bei einer Zieltruppenstärke von 370 000 Mann errechnet sich daher eine durchschnittliche jährliche Inzidenz von 0,27 Todesfällen/100 000 Soldaten. Dieses Ergebnis deckt sich mit der Inzidenz bei Vereinssportlern in der größten europäischen Sporttodesfallstudie.

Schlagworte

Soldaten Inzidenz Zusammenfassung Außer Gesundheitlichen Einschränkungen Dienstsport Verpflichtet Allgemeinen Gesundheitsvorsorge Dient Ereigneten Sportverletzung · Sportschaden