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Adoleszenz und chronische Suizidalität - die Biographie des italienischen Dichters Cesare Pavese (1908-1950)

N. Scherbaum · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 01 · S. 16-22

Dokument
1034679
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N. Scherbaum
Ausgabe
Heft 01 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
16-22
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Suizid wird v. a. als Folge einer akuten Krise verstanden, die bei entsprechender Disposition durch aktuelle Erlebnisse ausgelöst wird. Die Biographie des italienischen Schriftstellers Cesare Pavese (1908 -1950) hingegen verweist auf die Bedeutung chronischer Suizidalität als Teil des Lebensstils. V. a. ein posthum veröffentlichtes Tagebuch ermöglicht eine biographische Rekonstruktion der chronischen Suizidalität. Pavese gelang in der Adoleszenz nicht der Aufbau einer stabilen Ichidentität im Privat- und Berufsleben. Er verharrte lebenslang v. a. im Ambivalenzkonflikt zwischen Verpflichtung u…

Schlagworte

Biographie Adoleszenz Charakter Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie