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Die Apoplexie im medizinischen Schrifttum der Antike

A. Karenberg, F. P. Moog · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 11 · S. 489-503

Dokument
1034684
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
A. Karenberg, F. P. Moog
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
489-503
Erschienen: 1997-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit führt den Leser an einem konkreten Beispiel in die Wahrnehmungsweisen und Denkstile der ,,klinischen Neurologie'' der Antike ein. Als Grundlage dienen medizinische Texte von mehr als 20 Autoren zum Krankheitsbild ,,Apoplexie'' (Corpus Hippocraticum, Aristoteles, Diokles, Praxagoras, Celsus, Aretaeus, Soran, Galen, Caelius Aurelianus), die zwischen etwa 500 v. Chr. und 500 n. Chr. entstanden sind. Nach einer Diskussion methodischer Probleme werden in Anlehnung an die Einteilung in einem modernen Lehrbuch antike Auffassungen zum klinischen Bild, zur Diagnose und zur Prognose…

Schlagworte

Apoplexie Arbeit Neurologie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie