Störungen der frühen Informationsverarbeitung und der Vigilanz als Vulnerabilitätsmarker für Schizophrenie
T. Suslow, V. Arolt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1996 · Heft 03 · S. 90-104
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sowohl Störungen der ikonischen Gedächtnisfunktionen als auch Störungen der Daueraufmerksarnkeit sind bei Schizophrenen seit langem bekannt. Die Span of Apprehension-Aufgabe und der Continuous Performance-Test gehören zu den bedeutendsten Verfahren zur Erfassung dieser Auffälligkeiten und werden als mögliche neuropsychologische Vulnerabilitätsmarker für Schizophrenie diskutiert. Schizophrene und psychiatrische Kontrollgruppen wurden von vielen Autoren untersucht, um die Spezifität dieser Testverfahren, ein Kernkriterium für Vulnerabilitätsmarker, zu überprüfen. Die vorliegende Übersicht trägt die…