CareLit Fachartikel

Störungen der frühen Informationsverarbeitung und der Vigilanz als Vulnerabilitätsmarker für Schizophrenie

T. Suslow, V. Arolt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1996 · Heft 03 · S. 90-104

Dokument
1034686
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
T. Suslow, V. Arolt
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 64
Seiten
90-104
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sowohl Störungen der ikonischen Gedächtnisfunktionen als auch Störungen der Daueraufmerksarnkeit sind bei Schizophrenen seit langem bekannt. Die Span of Apprehension-Aufgabe und der Continuous Performance-Test gehören zu den bedeutendsten Verfahren zur Erfassung dieser Auffälligkeiten und werden als mögliche neuropsychologische Vulnerabilitätsmarker für Schizophrenie diskutiert. Schizophrene und psychiatrische Kontrollgruppen wurden von vielen Autoren untersucht, um die Spezifität dieser Testverfahren, ein Kernkriterium für Vulnerabilitätsmarker, zu überprüfen. Die vorliegende Übersicht trägt die…

Schlagworte

Schizophrenie Beurteilung Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie