CareLit Fachartikel

Hyperhomocyst(e)inämie - ein unabhängiger Risikofaktor des Schlaganfalls

W. Lalouschek, Susanne Aull, L. Deecke, P. Schnider, F. Uhl, K. Zeiler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1996 · Heft 07 · S. 271-277

Dokument
1034688
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
W. Lalouschek, Susanne Aull, L. Deecke, P. Schnider, F. Uhl, K. Zeiler
Ausgabe
Heft 07 / 1996
Jahrgang 64
Seiten
271-277
Erschienen: 1996-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter dem Begriff Homocyst(e)in [H(e)] werden freies und proteingebundenes Homocystein und seine Derivate zusammengefaßt. Verschiedene kongenitale Enzymdefekte verursachen stark erhöhte Plasmaspiegel von H(e) und führen zu den bekannten Krankheitsbildern der Homocystinurie. Erst in jüngerer Zeit wurde die Bedeutung auch nur mäßig erhöhter H(e)-Spiegel als unabhängiger Risikofaktor für ischämische zerebrovaskuläre Erkrankungen, koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlußkrankheit erkannt. Erhöhte H(e)- Spiegel korrelieren auch mit dem Ausmaß morphologisch faßbarer atherosklerotischer…

Schlagworte

Betain Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie