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Fixation der temporär entfernten hinteren Gehörgangswand mit Plattenosteosynthese: Eine neue Technik

D. F. à Wengen, M. Podvinec · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 02 · S. 70-73

Dokument
1034708
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. F. à Wengen, M. Podvinec
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
70-73
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die temporäre Entfernung der hinteren Gehörgangswand erlaubt die volle Exposition des Mittelohrs und Epitympanons ohne die potentiellen negativen Folgen einer Radikalhöhle. Die sichere und bewegungslose Fixation der hinteren Knochenwand ist mit den bisher zur Verfügung stehenden Methoden nicht immer möglich, was zu verzögerter Wundheilung und Knochennekrose führen kann. MATERIAL UND METHODE: Eine neue Technik erlaubt die sichere Fixation der temporär entfernten hinteren Gehörgangswand mittels Miniplattenosteosynthese. Eine 10-Loch-Orbitarand-Titanplatte wird der kortikalen Oberfläche…

Schlagworte

Cholesteatom Canal-Wall Up Technik Chronische Otitis media Tympanoplastik Plattenosteosynthese Titan Cholesteatoma Rigid internal fixation Canalwall up technique Chronic otitis media Tympanoplasty Titanium plating Technik Anulus Fibrosus Pädiatrische Praxis