Fixation der temporär entfernten hinteren Gehörgangswand mit Plattenosteosynthese: Eine neue Technik
D. F. à Wengen, M. Podvinec · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 02 · S. 70-73
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die temporäre Entfernung der hinteren Gehörgangswand erlaubt die volle Exposition des Mittelohrs und Epitympanons ohne die potentiellen negativen Folgen einer Radikalhöhle. Die sichere und bewegungslose Fixation der hinteren Knochenwand ist mit den bisher zur Verfügung stehenden Methoden nicht immer möglich, was zu verzögerter Wundheilung und Knochennekrose führen kann. MATERIAL UND METHODE: Eine neue Technik erlaubt die sichere Fixation der temporär entfernten hinteren Gehörgangswand mittels Miniplattenosteosynthese. Eine 10-Loch-Orbitarand-Titanplatte wird der kortikalen Oberfläche…