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Die Stimmrehabilitation mit dem Jejunumsprechsiphon: Der Biventerzügel, eine Modifikation zur Vermeidung von Aspirationen*

S. Remmert, K.-H. Ahrens, K. Sommer, G. Müller, H. Weerda · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 02 · S. 84-87

Dokument
1034722
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Remmert, K.-H. Ahrens, K. Sommer, G. Müller, H. Weerda
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
84-87
Erschienen: 1994-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Prinzip der operativen Stimmrehabilitation nach Laryngektomie besteht in einer Shuntbildung zwischen Trachea und Hypopharynx. Die stimmlichen Ergebnisse sind in der Regel bei allen Shuntverfahren gut. Probleme und damit zum Teil deutliche Einschränkungen der Lebensqualität entstehen durch rezidivierende Aspirationen. Wir haben den Jejunumsprechsiphon nach EHRENBERGER modifiziert und setzen diesen Shunt vorrangig nach Pharyngo-Laryngektomien ein. Zur Vermeidung von Aspirationen haben wir aus der Biventermuskulatur einen Zügel entwickelt, der als muskuläres Widerlager das Siphonknie trägt und z…

Schlagworte

Jejunumsprechsiphon Operative Stimmrehabilitation Tracheohypopharyngealer Shunt Biventerzügel Aspirationsschutz Jejunal autografts Operative voice rehabilitation Tracheohypopharyngeal shunt Biventer plastic to avoid aspirations Aspirationen Ergebnisse Stimmrehabilitation Vermeidung Zusammenfassung Prinzip Operativen