CareLit Fachartikel

Von Willebrand-Syndrom - Blutungsrisiko bei HNO-Eingriffen im Kindesalter

H. Riechelmann, M. Keller, W. Ohler · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 06 · S. 346-348

Dokument
1034727
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Riechelmann, M. Keller, W. Ohler
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
346-348
Erschienen: 1994-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das von Willebrand-Syndrom ist eine der häufigsten angeborenen Gerinnungsstörungen. Die Diagnose wird oft erst gestellt, wenn Blutungskomplikationen wie Epistaxis, Tonsillektomie- oder Adenotomienachblutungen aufgetreten sind. Wir berichten über 24 Patienten mit von Willebrand-Syndrom (VWS). Die Diagnose beruhte auf erniedrigten Werten für die Faktor-VIII-Aktivität, den Ristocetin-Cofaktor und Faktor-VIII-Antigen. Diese speziellen Gerinnungsuntersuchungen führen wir schon durch, wenn die Werte im Screening-Test, der Bestimmung der PTT, im oberen Normbereich liegen (der Grenzwert für die PTT im Te…

Schlagworte

von Willebrand-Syndrom DDAVP Chirurgische Eingriffe von Willebrand's disease Surgery Sekunden Willebrand-Syndrom Diagnose Blutungskomplikationen Faktor-Viii-Aktivität Behandlung Durchschnittlich Zusammenfassung Häufigsten Angeborenen Gerinnungsstörungen