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p53: Wichtigstes oder am meisten überschätztes Tumorgen?

U. Schlegel · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 12 · S. 651-653

Dokument
1034733
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
U. Schlegel
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
651-653
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mutationen im Tumor-Suppressor Gen p53 sind die häufigsten bekannten Genveränderungen bei menschlichen Tumoren. p53-Protein spielt offenbar eine zentrale Rolle bei der Reparatur von DNA-Schädigungen, sein Funktionsausfall disponiert deshalb eine Zelle unter Umständen zu einer malignen Transformation. Die Frage, ob Veränderungen von p53 eine prognostische Bedeutung für den Verlauf eines Tumorleidens besitzen, muß für Tumoren unterschiedlicher Gewebe differenziert beantwortet werden: Während bei Mammakarzinomen und anderen humanen Tumoren eine p53-Alteration wohl mit einem ungünstigen klinischen Ve…

Schlagworte

p53 Tumor-Suppressor Gen Gliom Maligne Progression Tumour-suppressor gene Glioma Malignant progression Adenom Tumor Pädiatrische Praxis