Über das Auftreten von „Rezidiven” nach operativer Entfernung von Gehörgangsexostosen
C.W. F. Oostvogel, K.-B. Hüttenbrink · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 02 · S. 98-101
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 55 Patienten, die sich in den letzten 10 Jahren einer Exostosenoperation unterzogen hatten, führten wir eine Nachuntersuchung durch, um mögliche Innenohrschädigungen durch die Operation sowie die Rezidivneigung von Gehörgangsexostosen zu untersuchen. Auch nach operativer Entfernung von Exostosen können im Gehörgang erneute knöcherne Wucherungen auftreten. Hierbei handelt es sich nicht um Rezidive, sondern um Knochenneubildungen, die bei fortgesetzter Exposition in Regionen entstehen, die bei der Erstoperation nicht tangiert wurden. Lärmtraumatische Schädigungen des Innenohres bei Exostosenope…