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Die Geschichte der Stimmgabel - Teil 2: Die Entwicklung der klassischen Versuche nach Weber, Rinne und Schwabach

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 05 · S. 318-326

Dokument
1034752
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Feldmann
Ausgabe
Heft 05 / 1997
Jahrgang 76
Seiten
318-326
Erschienen: 1997-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Seit dem 17. Jahrhundert war bekannt, dass man Töne über Luftleitung und Knochenleitung hören kann und dass hierdurch eine Unterscheidung zwischen Hörstörungen im Mittelohr und solchen im Hörnerven möglich ist. Es gab aber noch lange keinen Bedarf für eine solche Differentialdiagnose. Nach der Erfindung der Stimmgabel 1711 hatte sich diese in der Musik rasch durchgesetzt; es dauerte aber noch weit über 100 Jahre, bis sie Eingang in die Physiologie und Otologie fand. VOM RICHTUNGSHöREN ZUM SOG. WEBERSCHEN VERSUCH: J. B. Venturi, Physiker in Modena, hatte 1802 bewiesen, dass ein Richtu…

Schlagworte

Stimmgabelversuche Weber Rinne Schwabach Knochenleitung Richtungshören Geschichte der Otologie Tuning fork tests Bone conduction Directional hearing History of otology Differentialdiagnose Bogengänge Arbeit Berlin Auge