Langzeitergebnisse nach Obliteration der Katzenstirnhöhle mit einem ionomeren Knochenersatzmaterial - Teil 2: Histomorphometrische Messungen*,**
G. Baier, S. Dazert · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 09 · S. 540-542
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: In Fällen rezidivierender Stirnhöhlenentzündungen oder Mukozelenbildungen bei Stenosierung oder Verschluß des Recessus frontalis kann eine osteoplastische Stirnhöhlenoperation mit Obliteration des Sinus notwendig werden. In der vorgestellten tierexperimentellen Studie an Katzen wurde die Eignung eines soliden und porösen ionomeren Zements als Obliterationsmaterial für die Stirnhöhle untersucht. Erstmals konnten mit histomorphometrischen Messungen quantitative Daten der lokalen Gewebeveränderungen nach Implantation eines Knochenersatzmaterials in die Stirnhöhle erhoben werden, um die…