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Endonasale Stirnhöhlenchirurgie mit Langzeiteinlage eines Platzhalters

R. Weber, W. Hosemann, W. Draf, R. Keerl, B. Schick, S. Schinzel · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 12 · S. 728-734

Dokument
1034760
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Weber, W. Hosemann, W. Draf, R. Keerl, B. Schick, S. Schinzel
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 76
Seiten
728-734
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die endonasale Stirnhöhlenchirurgie ist etabliert in der Therapie entzündlicher Erkrankungen. Unklar ist, in welchem Ausmaß der Stirnhöhlenausführungsgang erweitert werden muß, damit dieser dauerhaft offen bleibt und ob die Einlage eines Platzhalters die Ergebnisse verbessert. PATIENTEN UND METHODE: Prospektive Studien an 2 Patientenkollektiven: 1.10 Patienten (15 Operationen), die sich einer endonasalen Nasennebenhöhlenoperation wegen einer chronisch polypösen Sinusitis unterzogen, wobei in den Stirnhöhlenzugang ein Platzhalter eingesetzt wurde. 2. 11 Patienten (21 Operationen) mit…

Schlagworte

Endonasale Stirnhöhlenchirurgie Chronische Sinusitis Endoskop Mikroskop Stenting Wundheilung Platzhalter Endonasal frontal sinus surgery Chronic sinusitis Endoscope Microscope Wound healing Computertomographie Pädiatrische Praxis