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Die Bedeutung der In-situ-Messung zur Einschätzung der wirksamen Hörgeräte-Verstärkung bei höheren Schalldruckpegeln

F. J. Brügel, Karin Schorn · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 06 · S. 301-305

Dokument
1034795
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
F. J. Brügel, Karin Schorn
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
301-305
Erschienen: 1993-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine gewissenhafte Hörgeräteanpassung erfordert neben der frequenzspezifischen Korrektur der Schwerhörigkeit auch die Berücksichtigung der überschwelligen Eigenschaften des geschädigten Ohres. Das meist vorhandene Rekruitment schränkt die Dynamikbreite des Hörens deutlich ein und erhöht die Anforderungen an das Hörgerät. Für die Einschätzung des Verhaltens der Hörgeräte bei sehr lauten Schallen verließ man sich lange Zeit auf die Angaben der Hörgerätehersteller in den Datenblättern. Diese Hörgerätemerkmale sind aber alle an Ohrsimulatoren erhoben. Da es bereits bei niedrigeren Pegeln zwischen der…

Schlagworte

Hörgeräteanpassung In-situ-Messung Wirkung von Regelschaltungen Hearing aid fitting Probe tube measurement Effect of output limiting systems Teilweise Hörgeräte Zwischen Hohen Beiden Meßverfahren Spracherkennung Bedeutung Einschätzung Zusammenfassung