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Häufigkeit dopplersonographisch erfaßbarer Stenosen zervikaler arterieller Gefäße bei Patienten mit kochleovestibulären Symptomen*

R. Gutmann, B. Wollenberg, B. Krampert, K. Mees · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 10 · S. 502-505

Dokument
1034799
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Gutmann, B. Wollenberg, B. Krampert, K. Mees
Ausgabe
Heft 10 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
502-505
Erschienen: 1993-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Dopplersonographie stellt ein einfach zu handhabendes, nicht invasives und rasch durchführbares Untersuchungsverfahren dar, das eine sehr gute Beurteilung der anatomischen und der funktionellen Gefaßsituation am Hals ermöglicht. Bei der differentialdiagnostischen Abklärung neurootologischer Symptome wird vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt die dopplersonographische Untersuchung der zervikalen Arterien zunehmend benutzt. Wir haben retrospektiv an 150 Patienten, die die Klinik mit kochleovestibulären Symptomen wie Schwindel, Hörminderung oder Tinnitus aufsuchten, die Häufigkeit zervikaler arterieller Ste…

Schlagworte

Dopplersonographie Atherosklerose der Halsgefäße Diagnostik von Erkrankungen der Karotiden Kochleovestibuläre Erkrankungen Doppler ultrasound Atherosclerosis Carotid-Artery-Disease-Diagnosis Cochlear disorders Arterien Atherosklerose Beurteilung Pädiatrische Praxis