Kernspintomographie bei HIV 1-bedingten Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich
A. Riederer, Th. Vogl, G. Grevers, C. Vogl · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 09 · S. 501-507
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung weisen im Die meisten HIV-Patienten Kopf-Hals-Bereich Begleiterkrankungen wie Entzündungen, Hyperplasien des lymphatischen Gewebes und bösartige Neubildungen auf. Außer der Spiegeluntersuchung, den endoskopischen Verfahren, Ultraschall (B-Scan) und Computertomographie können diese Veränderungen ausgezeichnet mit der Kernspintomographie dargestellt werden. In einer prospektiven Untersuchung wurden bei 23 von 161 HIV-positiven Patienten mittels der KST verdächtige Gewebeveränderungen abgeklärt. Anhand von T1 bzw. T2-Sequenzen, Kontrastmittelaufnahme (Gd-DTPA), dreidimensionaler Darstellung und Gewe…