CareLit Fachartikel

Die klinische Bedeutung von Anti-IgE-Antikörpern für die Behandlung der allergischen Rhinopathie

Doris Loidolt, C. C. Vassella, A. L. de Weck, B. M. Stadler · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 05 · S. 255-259

Dokument
1034818
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Doris Loidolt, C. C. Vassella, A. L. de Weck, B. M. Stadler
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 69
Seiten
255-259
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein einfacher Test, basierend auf monoklonalen Antikörpern, wurde zum Nachweis von „freien” und mit IgE komplexierten Anti-IgE-Antikörpern verwendet. Es konnte keine signifikante Korrelation zwischen dem Serum-IgE-Spiegel und dem Auftreten von Anti-IgE-Antikörpern gefunden werden. Patienten, die wegen einer Inhalationsallergie erfolgreich hyposensibilisiert wurden, zeigten, im Gegensatz zu nicht erfolgreich behandelten, wenig oder nicht meßbare Anti-IgE-Antikörper-Spiegel im Serum. Die Bestimmung von Anti-IgE-Antikörpern im Serum von Allergikern könnte daher möglicherweise eine Vorhersage bezügli…

Schlagworte

Antikörper Pädiatrische Praxis