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Der Einfluß von Onkogenen in neuroepithelialen Tumoren

U. Diedrich · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1992 · Heft 04 · S. 146-153

Dokument
1034882
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. Diedrich
Ausgabe
Heft 04 / 1992
Jahrgang 60
Seiten
146-153
Erschienen: 1992-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das menschliche Genom enthält sog. Protoonkogene, die durch Mutationen zu Onkogenen aktiviert werden können. Onkogene wirken bei der Ausbildung von Tumoren, auch des Nervensystems, mit. Einige dieser Gene haben enge Beziehungen zu Wachstumsfaktoren oder zytogenetischen Veränderungen in Tumoren. Es soll ein Überblick über die genetischen Untersuchungen an Onkogenloci in neuroepithelialen Tumoren gegeben werden. In Neuroblastomen ist beim Nachweis einer Vervielfachung des Onkogens N-myc mit einer schlechteren Prognose zu rechnen. In der Gruppe der neuroepithelialen Tumoren ist die Vervielfachung de…

Schlagworte

Tumoren Neuroepithelialen Onkogens Onkogene Untersuchungen Vervielfachung Gruppe Einen Growth Einfluß Onkogenen Zusammenfassung Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie